Weilheimer Messe

Mitreißendes Abschiedskonzert

Bertram Schattel, langjähriger Leiter der Liederlust Ohmden, verabschiedete sich am Wochenende von seinem Chor.

Hartmut Schallenmüller

Fast sämtliche Plätze in der Kirchheimer Martinskirche waren besetzt. Was in Kirchheim am Samstag und am gestrigen Sonntag in der Weilheimer Peterskirche zu hören war, elektrisierte und begeisterte zugleich. Zur Aufführung kam die Weilheimer Messe von Bertram Schattel. Er hatte sie 1995 für das Jubiläum der Franziskuskirche in Weilheim komponiert. Um das Werk aufzuführen, bedarf es eines geschulten Klangkörpers, der mehr als volksliedhafte Zweistimmigkeit beherrscht. Aber der Reihe nach:

Schon der Auftritt ließ aufhorchen. Swingend, tänzelnd und singend stellte sich der Chor in Position. Einsingen als erfrischendes Vorprogramm, als Aperitif - ein Vorgeschmack auf mehr.

Gleich mit dem ersten Stück „Alle Dinge dieser Welt hat Gott gemacht," von John Rutter, arrangiert von Bertram Schattel, zeigte der Chor in einem lyrisch-romantischen Melodienreigen sein enormes Klangvolumen. Anschließend begrüßte Pfarrer Dirk Schmidt aus Ohmden alle, die zu dem Gelingen dieser Aufführung beigetragen haben. In seinem kurzen Abriss über die Geschichte der Messe machte er deutlich, dass die Vertonung einer Messe immer wieder eine neue zeitgemäße Auseinandersetzung mit dem uralten Thema des christlichen Glaubens ist. Die symbolhafte „Drei", das Credo, steht dabei für die göttliche Zahl der Dreieinigkeit. Folglich beginnt die Rock-Pop-Messe auch mit dem dreifachen Kyrie und endet mit dem dreifachen Agnus.

Das Werk überrascht den Zuhörer mit einer äußerst vielfältigen und abwechslungsreichen Tonsprache. Neben swingenden, jazzartigen, groovigen Rhythmen stehen choralartige Sequenzen und traditionelle Harmonik. Diese Gegensätze machen den Reiz dieses Werkes aus, beim Singen und beim Hören. Impulsierende, nach vorne drängende Melodien und dann wieder sanfte ruhige Gewässer, Stellen der Besinnung und des Einhaltens. Ein mitreißendes Werk, das traditionelle Hörerwartungen an eine Messe immer wieder bewusst durchkreuzt. Erwartet man beispielsweise beim Sanctus heilige Klänge und Akkorde, so lässt Schattel den Chor grooven. Heiligkeit ohne Heiligenschein, das Ganze im Blues-Stil.

Begleitet wurde der Chor von einer Combo, Ella Flemmer am Klavier, Steffen Münster an der Gitarre, dem Schlagzeuger Günther Schulz-Reinfurt und dem Sohn des Komponisten, Dario Schattel am E-Bass. Die Musiker begleiteten nie aufdringlich, sondern stets dezent und bildeten mit ihrem exakten Spiel eine wesentliche Stütze für den Chor. Das ganze Werk über korrespondierte der Chor mit einer Solosopranstimme, gesungen von Adina Kolb, die Tochter des Komponisten. Mit ihrer glasklaren, alle Höhen spielend bewältigenden Stimme, sorgte sie immer wieder mit Einwürfen und halsbrecherischen koloraturartigen Umrankungen für die entsprechenden klanglichen Farbtupfer.

Für den Chor stellte das komplexe Werk eine echte Herausforderung dar. Um es vorweg zu sagen, alle haben ihre Aufgabe hervorragend gelöst. Gleich im Kyrieteil zeigte der Sopran beim ostinaten Ruf „Kyrie eleison" seine strahlende Transparenz in höchster Höhe, große stimmliche Präsenz. So auch im Gloria-Schlussteil „Gelobt sei Gott in der Höh". Hier konnte der Chor seine ganze gewaltige stimmliche Pracht entfalten. Im einprägsamen „Credo in unum deum" bestach der alternierende Wechsel zwischen jazzartigen Teilen und blitzsauber vorgetragenen A-cappella-Stellen. Bei den lautmalerisch stampfenden Rhythmen im „Gekreuziget" und beim überraschenden Schluss „Er wird wieder kommen" mit seinen mitreißend pulsierenden Gospelrhythmen stellte sich Gänsehautfeeling pur ein.

Das anschließende „Benedictus" trug ein kleiner Auswahlchor vor. Hier zeigten sich die Perlen des Chores. Die Melodie „Gelobt sei der da kommt im Namen des Herrn", gesungen ohne jegliche Intonationsschwankungen, ohne stimmliche Unsicherheiten - einfach himmlisch. Zum Schluss erklang das „Agnus Dei" mit der Bitte um Frieden. Einfühlsam und ausdrucksstark spielte der Chor nochmals seine stimmlichen Qualitäten aus, vom „Erbarme dich" bis zum Verebben der Akkorde im ausgehauchten Amen. Nach dem Verklingen der letzten Töne und einer nachdenklichen Stille brach gewaltiger Beifall aus. Sicher auch ein Verdienst Bertram Schattels, der den Chor in monatelanger Probenarbeit zu dieser hervorragenden stimmlichen Gesamtleistung geführt hat. Man spürte es, die Sänger waren bis unter die Haarwurzeln voll motiviert, begeistert und konzentriert dabei. Sie alle haben gezeigt, dass sie ihrem Vereinsnamen alle Ehre machen, Lust am Singen. Keiner versteckte sich hinter den Noten, jeder schaute zum Dirigenten, der durch sein präzises Dirigat den Chor dynamisch und sicher durch alle rhythmisch vertrackten Klippen führte. Bertram Schattel ist für jeden Chor ein Glücksfall und als Komponist allemal.

Nach den Segensworten von Pfarrer Schmidt beendete der Chor mit „The Blessing von Aaron", von Norman Ramsey das Konzert. Der große Beifall forderte noch eine Zugabe. Wie hätte der Abend harmonischer enden können als mit dem frühbarocken Ruf von Melchior Frank „Da pacem domine". Hier setzten die Bässe mit ihrem abgrundtiefen und absolut sauberen Schlusston den wahren Schlusspunkt.

============================================================================

 
Hauptversammlung 2012

Neuer Vorsitzender und neuer Chorleiter

Johann Steffl gibt Vorsitz der Liederlust Ohmden an Thomas Schmid weiter - Auch Bertram Schattel geht

Mit großen personellen Veränderungen geht die Liederlust Ohmden in die kommenden Jahre:  Der bisherige Vorsitzende Johann Steffl hat sein Amt an seinen Vize Thomas Schmid weiter gegeben, und auch Chorleiter Bertram Schattel hört auf. Die Suche nach einem Nachfolger läuft.

ImageEine Ära endete bei der Hauptversammlung der Liederlust Ohmden vor wenigen Tagen: 40 Jahre lang - mit kurzen Unterbrechungen - stand Johann Steffl dem Ohmdener Gesangverein vor. Jetzt gab er sein Amt an Thomas Schmid weiter, der ihm bisher als Vize-Vorsitzender zur Seite stand. Neuer 2. Vorsitzender ist Steffen Bühler. Die tatkräftige Mitarbeit in Sachen Chorgesang aber dürfte dem scheidenden Vorsitzenden und frischgebackenen Ehrenmitglied Johann Steffl (Ehrenvorsitzender der Liederlust ist er bereits seit 2001) zumindest in der nächsten Zeit nicht ausgehen. Zum einen ist er in die Vorbereitung der „Weilheimer Messe" eingebunden; am Samstag, 28. April, um 19 Uhr in der Kirchheimer Martinskirche und am darauf folgenden Sonntag ebenfalls um 19 Uhr in der Weilheimer Peterskirche führt die Liederlust, verstärkt durch Gäste, diese Rock-Pop-Messe aus der Feder von Chorleiter Bertram Schattel auf. Und zum anderen steht für Steffl die Suche nach einem neuen Chorleiter an - denn auch Bertram Schattel beendet seine Zeit als Dirigent der Liederlust.

Dass Bertram Schattel als Chorleiter gehen wird, war den Mitgliedern der Liederlust zwar schon seit längerem bekannt. Dennoch bedeutet der Weggang des überaus beliebten Chorleiters für den Gesangverein eine schmerzliche  Zäsur. Die Gründe erläuterte Schattel, der bei der Hauptversammlung verhindert war, den Sängern noch einmal mit einer Tonaufnahme. Vor einem Jahr noch sei ihm der endgültige und radikale Abschied von Ohmden undenkbar erschienen, seine Arbeitsbelastung aber zwingt den Dirigenten nach eigenen Worten nun zu diesem Schritt. Dies sei auch für ihn ein mit Schmerzen verbundener Prozess, sagte Schattel: „Aber da ich mich nicht klonen und auch nicht zerreißen kann, bleibt mir keine andere Wahl, um ein für mich gesundes Maß an Arbeit und schöpferischem Freiraum zu bekommen."  Den Sängern wünschte Bertram Schattel für die Zukunft „das Gegenteil von Resignation, nämlich Aufbruch und Wachstum." Die Voraussetzungen dafür stünden gut:  Der Stammchor arbeitet nach seinen Worten solide. Auch die Männersache, der Chor aus jungen Männern, den die Liederlust im vergangenen Sommer auf die Beine gestellt hatte, habe sich als Gruppe gefestigt.

Dass Schriftführerin Andrea Haußmann ihren Jahresbericht mit einer mitreißenden digitalen Bilderschau verbindet, ist mittlerweile ebenso wie der Dank an fleißige Probenbesucher ein fester und liebgewordener Programmpunkt von Hauptversammlungen des Ohmdener Gesangsvereins. Und auch in diesem Jahr erntete sie für ihre gelungene Präsentation rauschenden Beifall. Präzise und kurz war der Bericht von Kassiererin Sabine Haußmann. Sie erwähnte ganz besonders die Verbindung der Sänger aus Ohmden zum Förderverein für krebskranke Kinder in Tübingen, den die Sänger alljährlich durch den Erlös ihres vorweihnachtlichen Benefizkonzerts unterstützen, und die langjährige Verbindung mit der Grundschule von Ohmden beim Projekt „Schule singt". Dieses Kooperationsprojekt sei für die Sänger eine ganzjährige Herausforderung, die von der Liederlust finanziell sehr gefördert werde.

ImageDas Vorstandsteam der Liederlust Ohmden verändert sich durch die anstehenden Neuwahlen in seiner Zusammensetzung „ganz erheblich", befand der scheidende Vorsitzende Johann Steffl. Aber dank der Vorgespräche und der Bereitschaft von bisherigen Amtsinhabern konnten alle Vorstandsposten einstimmig gewählt werden. Den neuen Vorsitzenden Thomas Schmid und seinen Stellvertreter Steffen Bühler unterstützen Daniela Maier als weitere stellvertretende Vorsitzende, Sabine Haußmann als Kassenverwalterin, Andrea Haußmann als Schriftführerin, Petra Leusing als Pressereferentin sowie die Beisitzer Jutta Schwarz, Hans-Günther Haußmann und Roland Haußmann sowie die Kassenprüfer Hans-Albert Harsch und Karen Gundelsweiler.

Neben den beiden Auftritten im April in Kirchheim und Weilheim steht für die Liederlust der obligatorische „Hock an der Gemeindehalle" am Donnerstag, 17. Mai, an. Zur lieb gewordenen Gewohnheit der Sänger aus  Ohmden gehört auch das Benefizkonzert in der Vorweihnachtszeit in Bad Boll. Zur Vorbereitung dieses Auftritts lädt die Liederlust interessierte Sangeswillige wieder zum  Mitmachen ein.

=======================================================================

 

 

 
Benefizkonzert Bad Boll 11. November 2011

Tue Gutes und singe dazu

Chöre der Liederlust Ohmden und ihrer Gäste sammeln bei Benefizkonzert Geld für krebskranke Kinder

Ein proppenvoller Festsaal, stimmsichere und sangesfreudige Chöre aller Altersstufen und ein begeistertes Publikum haben den Auftritt des Gesangvereins Liederlust Ohmden am Wochenende im Kursaal von Bad Boll zu einem Erfolgserlebnis für Sänger und Gäste werden lassen.

Michael Kraft

ImageGrund zur Freude über den Erfolg des Konzertabends hat auch wieder der Förderverein für krebskranke Kinder in Tübingen. Dass die Ohmdener Sänger den Erlös ihres Benefizkonzerts am Jahresende für den Tübinger Förderverein spenden, hat fast schon Tradition. In 22 Jahren sind so weit mehr als 30.000 Euro als Spenden aus Ohmden nach Tübingen geflossen. Und auch am Samstagabend in Bad Boll landete wieder einiges Geld in den Spendenkörbchen der Liederlust. Aufgefüllt werden diese alljährlich auch durch den Verkauf von selbst gebastelten Adventskränzen und selber gebackenem Weihnachtsgebäck. Am Samstag, 19. November, steht der Verkaufsstand der Liederlust ab 8 Uhr vor dem Rathaus in Ohmden.

Wenn nach monatelanger Vorbereitung, nach vielen abendlichen Proben, der rauschende Applaus des Publikums den Saal füllt, weicht bei den Aufführenden die Anspannung der Zufriedenheit. „Ich bin da und du bist da..." erklangen es im Festsaal, als die Sängerinnen und Sänger der Liederlust einer nach dem anderen, begleitet vom Klavier, singend auf die Bühne traten; diese Art, ein Konzert zu beginnen, ist ein „Ohmdener Markenzeichen".

ImageBei der Liederlust gilt aber auch oft: bei jedem Auftritt eine Premiere. Und so war zum ersten Mal ein Mann am Klavier dabei. Martin Straub war an den Tasten alles andere als ein Lückenbüßer für die vertraute Begleiterin des Chors, Ella Flemmer. „Bei Ella hat sich Nachwuchs angekündigt", verriet der Liederlust-Vorsitzende Johann Steffl, der die Zuhörer begrüßte und die jungen Gäste des Gesangsvereins vorstellte. Die „Meedels" und die Knaben der Musikschule Kirchheim gestalteten neben den erwachsenen Sängern der Liederlust und ihrem neuen Chor „Männersache" das Programm und sorgten mit jungen, frischen Stimmen für zusätzlichen Hörgenuss. Das alles unter der Leitung von Bertram  Schattel, der als ausgewiesener Fachmann für Chorgesang und Musiktheater und überregional bekannter Dirigent, Komponist und Arrangeur seit mehreren Jahren einen Schwerpunkt seines Wirkens auf die Liederlust in Ohmden legt.

Einen musikalischen Bogen von Brahms über ein Volkslied aus Kärnten zu den Comedian Harmonists spannten die Sänger der Liederlust zum Auftakt, ebenso  stimm- und taktsicher wie einfühlsam gesungen. Im Wechsel mit den Knaben und den „Meedels" aus Kirchheim und dem „Eigengewächs" der Liederlust, dem „Männersache"-Chor, führten sie ihre zunehmend begeisterteren Zuhörer durch einen Konzertabend voller abwechslungsreicher Programmpunkte und wechselnder Chor-Zusammensetzungen, von „Wochenend und Sonnenschein" über das „Katzenduett" oder „Pretty Woman" zu den Melodien aus dem „Phantom der Oper" bis zum abschließenden und von allen gemeinsam gesungenen „Good night Sweetheart".

ImageLässt man bei der Liederlust nach dem erfolgreichen Auftritt vom vergangenen Samstag das Jahr gemächlich ausklingen? Von wegen. Die Arbeit für das nächste musikalische Großereignis steht bereits in den Startlöchern: Bereits in dieser Woche beginnen die Liederlust und ihr Chorleiter Bertram Schattel mit den Vorbereitungen für die Aufführung der „Weilheimer Messe" im kommenden Frühjahr. Das Werk für Chor und eine Combo aus Gitarre, E-Bass, Schlagzeug und Klavier aus der Feder Schattels, 1995 als Auftragsarbeit für die Franziskus-Kirche in Weilheim uraufgeführt, soll auch im kommenden Frühjahr in der Erarbeitung der Liederlust Ohmden mit seinem Mix aus Rock, Pop, Jazz und tradierter polyphoner Kompositionstechnik seine Wirkung entfalten.

__________________________________________________________________________

 
Klingender Herbst 2011

„Breng mr no a Viertele"

Die Liederlust Ohmden hatte zum „Klingenden Herbst" in die Ohmdener Gemeindehalle eingeladen. Neben Chorgesang und gutem Essen gab es auch viele gute Tropfen aus der Weinkellerei.

ImageIm herbstlich geschmückten Hallenraum wurde das Fest mit dem volkstümlichen Lied „I han a schees Häusle" eröffnet. Zwei Brahms-Lieder, „Da unten im Tale" und „Erlaube mir feins Mädchen", vorgetragen vom gemischten Chor der Liederlust, führten die Zuhörer vom hektischen Alltag zu Ausgeglichenheit und innerer Ruhe.

Chorleiter Bertram Schattel, der an diesem Abend durchs Programm führte, kündigte „Chortissimo" Eintürnen an, einen jungen Chor aus dem Allgäu. Ein zwar zahlenmäßig kleiner Chor, aber die Vorträge waren vom Feinsten. Chorleiterin Daniela Apel, einst Vizechorleiterin in Ohmden, hatte die Gruppe in ihre Heimat eingeladen.

Die Lieder waren sehr gut gewählt. Los ging es mit „Ich war noch niemals in New York" von Udo Jürgens. Es folgten Melodien aus dem Film „ Wie im Himmel", wobei der Text von einer Chorsängerin einfühlsam ins Deutsche übersetzt wurde. Mit einer „Überraschung für Männer" beendete „Chortissimo" seinen ersten Programmbeitrag.

ImageDas war genau der Einstieg, den sich die jungen Sänger des Liederlust-Chors „Männersache" gewünscht hatten. Eine erste Anspielung auf die Genüsse des Weins war nun in der Programmfolge zu erkennen. Mit „Bringet Kerzen, Wein und Saiten" aus dem Schenkenbuch, „Aus der Traube in die Tonne" und „Griechischer Wein" zeigte die junge Chorgruppe ihr Können. „Pretty Woman" war Einladung für die jungen Ohmdener Sängerinnen, um gemeinsam mit „Männersache" das Lied „Mir geht's gut" zu intonieren.

Nun war es wiederum der Chorgruppe „Chortissimo" vorbehalten, die Zuhörer mit „Moviestar" und Highlights aus „Grease" zu begeis­tern, ehe mit „Halleluja" aus dem Film „Shrek" ein stimmungsvoller Abschluss gelang. Danach versetzte der gemischte Chor der Liederlust mit Weinliedern wie „Das Lied und der Wein", „Ein Gläschen gefüllt", „Breng mr no a Viertele" und dem „Chianti-Lied" die ganze Halle in eine mitswingende und mitsingende große Singgemeinschaft. Deutlich war zu spüren, mit wie viel Kraft und Können Bertram Schattel die Chormitglieder begeistert und wie diese Begeisterung auf das Publikum überspringt.

ImageZum Schluss vereinten sich die beiden Chöre aus Ohmden und Eintürnen zu einem, und mit „Bridge over troubled water", „Phantom der Oper" und „Good night, sweetheart" ging der „Klingende Herbst" zu Ende.

 

Weitere Bilder in der Bildergalerie!!!

  _______________________________________________________________________________

 

 
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 Nächste > Ende >>

Ergebnisse 1 - 8 von 25